Nachgehendes Arbeiten im hochschwierigen Kontext

Nachgehendes Arbeiten im hochschwierigen Kontext

In hoch herausfordernden Situationen mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien genügt es nicht in Therapiezimmern auf Veränderung zu warten. Es gilt den Familien vor Ort in Wertschätzung zu begegnen und einen Handlungsplan zu entwickeln der Begeisterung und Zukunftsperspektiven bietet. Nachgehende Psychologie wird als zukunftsorientiertes positives Konzept wird seit 2005 am Grazer Institut für Kind, Jugend und Familie durchgeführt. Philip Streit führt in diesem Abendkurs in die Grundlagen, Theoretischen Annahmen, Konkreten Handlungswegen und Handlungsschritten anhand von vielen Fallbeispielen ein. Ein unmittelbar praxisorientiertes Konzept im hochschwierigen Kinder- und Jugendbereich.

Philip Streit ist Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut (SF) und Supervisor.
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