Positive Coaching Tools – Robert Biswas Diener

Positive Coaching Tools mit Robert Biswas Diener

Unabhängig vom theoretischen Hintergrund oder der Art des Trainings, Coaches weltweit sind sich
über die fundamentale Philosophie und die grundlegenden Fähigkeiten ihrer Profession einig. In
seinem Kern ist Coaching eine unterstützende Beziehung in der Coaches ihre KlientInnen dazu
ermutigen, zu reflektieren und selbstbezogenes Lernen anzuwenden. Im besten Fall erzeugt dieser
Prozess neue Einsichten, erhöhte Motivation und es stellt die Grundlage für neue Pläne und erhöhte
Leistung dar.

Im Verlauf der letzten eineinhalb Jahrzehnte wurden die Rufe nach evidenzbasiertem Coaching
immer lauter. FürsprecherInnen dieser Methode hoffen, mit einem wissenschaftlichen Ansatz
ausgefeiltere Führungsmethoden für Praktizierende und im Zuge dessen auch für KlientInnen zur
Verfügung stellen zu können. Das Feld der Positiven Psychologie bietet ebensolche Evidenz, die die
Praxis von Coaches zum Besseren verändern kann. Unglücklicherweise sind viele der
„standardmäßigen“ positiv psychologischen Interventionen formelhaft, vorschreibend und nicht für
Coachings geeignet. Es wird Ihnen deshalb nicht begegnen, dass Robert die standardmäßige positiv
psychologische Kost serviert, wie zum Beispiel Dankbarkeitsbriefe zu schreiben oder Stärken in einer
neuartigen Form anzuwenden.

In diesem Workshop wird Dr. Robert Biswas-Diener positiv psychologische Interventionen auf eine
neue Art präsentieren. Sein Fokus wird auf „organischen“ Interventionen liegen, die für die
KlientInnen oftmals „unsichtbar“ sind. Robert wird die wissenschaftliche Fundierung dieser
Interventionen, die Bedeutung von verschiedenen Kontexten, die es zu bedenken gilt und mögliche
Kontraindikationen diskutieren. Obwohl er den Fokus primär auf Coachings legen wird, werden viele
der angesprochenen Themen für ManagerInnen, im Bildungsbereich Tätige oder Personen aus dem
Sozialbereich relevant sein.

Ablauf

  1. Einleitung und Demonstration
  2. Stärken – Was man während eines Coachings tun bzw. vermeiden sollte
  3.  Happiness – Sollten Sie sie coachen? Wenn ja, wie?
  4. KlientInnen dabei helfen, verschiedene Aspekte der Positiven Psychologie zu verbinden

Lernziele

Am Ende des Workshops werden die TeilnehmerInnen in der Lage sein:

  • Stärken zu definieren
  • die Beziehung zwischen Stärken und Schwächen zu erklären
  • informelle Bewertungen von Stärken vorzunehmen
  • Happiness Interventionen anzuwenden.

Als facheinschlägige Fortbildung anrechenbar!

Seine Forschung, widmen sich Themen wie Einkommen und Glück, Wohlbefinden und Stärkenentwicklung,
Standard
250 200
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Voraussetzung:
Für StudentInnen unter 30 Jahre.

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APPA, Asgadom Inspiration Company, BÖP, corporate happiness, Entspanntes Lernen e.V., factor happiness, KEPOS, ÖBVP, ÖVS, STLP, Systemische Gesellschaft, WirkWandel

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