Steve Cole

Steve Cole

… ist Professor der Medizin an der Abteilung für hämatologische Onkologie der „David Geffen School of Medicine“ an der UCLA. In seiner Forschung nutzt er molekulare Genetik und rechenbetonte Bioinformatik um jene Pfade zu analysieren, über welche soziale Faktoren und Umweltfaktoren die Aktivität des humanen Genoms sowie viraler Genome und Krebsgenome beeinflussen. Er war Vorreiter im Feld der sozialen Genetik und ist nun Direktor am „UCLA Social Genomics Core Laboratory“. Außerdem ist er Mitglied im „Jonsson Comprehensive Cancer Center“, dem „Norman Cousins Center“, dem „UCLA AIDS Institute“, dem „UCLA Molecular Biology Institute“ sowie bei der „American Association for the Advancement of Science“.

 

Beruflicher Werdegang:

Nach seinem Bachelor-Abschluss an der „University of California“ in Santa Barbara und dem Doktor in Psychologie an der „Stanford University“ übernahm Dr. Cole eine Ph.D. -Stelle in Gesundheitspsychologie und Psychoneuroimmunologie an der UCLA. 2001 trat er der „UCLA Medical School Faculty“ bei und ist nun Professor für Psychiatrie sowie „Biobehavioral Sciences and Medicine“.

 

Schwerpunkte

Nach vielen Jahren, in denen jene Pfade analysiert wurden, über welche ungünstige soziale und psychologische Prozesse die humane Genexpression beeinflussen und unserer Gesundheit damit schaden, richtet sich die Forschung nun vor allem auf die Rolle positiver psychologischer Prozesse und deren Einfluss auf molekulare Resilienz. In den Präsentationen wird zusammengefasst, was bisher über die neuronalen Pfade bekannt ist, über welche positive psychologische Prozesse die Funktion des humanen Genoms beeinflussen.

Über den Referenten
  • Profession
    Professor of Medicine